IP-Kameras mit Gesichtserkennung – Überwachungsgerätschaften, die sich vielseitigen einsetzen lassen. Waren derartige Überwachungskameras nur an Flughäfen und an Grenzen installiert, um Straftäter noch zu erwischen, die das Land verlassen wollten, haben mittlerweile auch verschiedene Unternehmen das Potenzial erkannt, dass ihnen diese Art Überwachungskamera bietet – Stichwort: Smarthome, smarte Fabriken.

Wissenswert: Damit die Gesichtserkennung zuverlässig funktioniert, ist eine hochauflösende Kamera das A und O. Die Kamera erfasst eine Person und erstellt anhand der digitalen Bildinfos einen sogenannten Faceprint. Diesen vergleicht der Rechner mit den Faceprints von Personen, die bereits gespeichert wurden.

Welche Informationen kann ein Faceprint beinhalten?

Ein Faceprint kann folgende Informationen beinhalten:

  • Die Augenbrauenform
  • Den Augenabstand
  • Die Augenbrauenlänge
  • Die Nasenbreite
  • Die Augenhöhlentiefe usw.

Wissenswert:

  • Um die aufgenommenen Personen möglichst gut identifizieren zu können, bereitet die Qualität der Bilder auch auf. Diese Funktion ist wirklich vorteilhaft, denn manchmal kann die Bildqualität durch Regen oder Nebel leiden.
  • Wie das Überwachungssystem auf eine Übereinstimmung von Gesichtern soll, kann individuell eingestellt werden.

Für welche Bereiche eignet sich eine Kamera mit Gesichtserkennung?

IP-Kameras mit Gesichtserkennung werden gerne zur Überwachung in Supermärkten, Einkaufszentren, Flughäfen und Bahnhöfen eingesetzt. Besonders der Einzelhandel profitiert von dieser Technik, da sich so erwischte Ladendiebe schneller wieder lokalisieren lassen. Doch diese Kameras können auch dazu verwendet werden, eine smarte Zugangskontrolle umzusetzen. Schlüssel und Zugangskarten gehören praktisch der Vergangenheit an. Sie interessieren sich für eine solche Kamera, rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine Mail. Gerne beraten wir sie in einem unverbindlichen Gespräch über ihre Möglichkeiten.